RALLYCROSS IST... ...die spektakulärste Motorsportart auf vier Rädern. Atemberaubend, blitzschnell und mitreißend.

Das Beste aus Rallye und Tourenwagenrennen findet im Rallycross die perfekte Mischung. Das heißt Aktion pur auf Schotter und Asphalt! Positionskämpfe und Driftwinkel in einer besonderen Stadionatmosphäre. Keine langweiligen Dauerrennen, alle fünf Minuten ein neues Sprintrennen mit bis zu acht Fahrzeugen gleichzeitig.  (8 Fahrzeuge im Freien Training, max. 5 im Vorlauf und 6 Fahrzeuge im Finale)
Rallycross verspricht ebenso ein packendes Wettkampfwochenende für den Enthusiasten als auch kurzweilige Unterhaltung und medienfreundliche Präsentation.

Die spektakulären und schnellen Rennen dauern ungefähr drei Minuten und finden in den Finalläufen ihren Höhepunkt.
Hier geht es um die begehrten Punkte für die Meisterschaft, und die Teilnehmer holen noch einmal das Letzte
aus sich und ihren Fahrzeugen heraus.

Aufgrund dieser kompakten und hochspannenden Veranstaltungen ist Rallycross geradezu prädestiniert für
das Publikum des 21. Jahrhunderts.


Die Division 1 - Allradfahrzeuge mit mehr als 500 PS

Alois Höller Ford Focus T16 4x4, Peter Ramler Seat T16 4x4 Sedlcany 2010

Die schnellsten Autos im Rallycross  und wahrscheinlich auch die aufregendsten Rennwagen, die es gibt. Im Rallye-Sport als WRC´s bezeichnet und auf 300 PS  begrenzt erreichen die im Rallycross eingesetzten Fahrzeuge, ausgestattet mit Allradantrieb und Turboaufladung  in der Regel eine Leistung von über 500 PS. Der Allradantrieb ermöglicht es Ihnen, schneller aus dem Stand die 100km/h Schallgrenze zu durchbrechen, als es einem Formel 1 Auto möglich wäre. Den Spitzenfahrern gelingt es, unter 2,5 Sekunden ihren Boliden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Bis zu 8 Fahrzeuge werden in den Finalläufen auf die Strecke gelassen - Action und Spannung pur.


Mehr als 2500 PS in der ersten Kurve - eine Startszene aus Sedlcany 2010 Divison 1


Division 1A - "Super 1600"

Christian Petrakovits VW Polo S1600, Jörg Rath Peugeot 206 S1600

Spektakulär sind die "Kleinen der Gruppe A", 2-Rad-angetriebene Tourenwagen ohne Turboaufladung, bis 1600ccm, ca.230PS, mit vielen technischen Freiheiten bei Motor und Getriebe. Seit 2007 sind in dieser aufstrebenden Division sequentielle Getriebe erlaubt. Spritzig und kompakt sind die Fahrzeuge der Division 1a, die sich eng an die Super 1600 Fahrzeuge aus der Rallye Weltmeisterschaft anlehnen.
Eine Augen- und Ohrenweide!


Start eines Division 1A Laufes, Sedlcany 2010


Division 2 Heck und Frontgetriebene Fahrzeuge

Josef Stobl in seinem einzigartigen Mazda RX8

2-Rad-angetriebene Tourenwagen mit Front oder Heckantrieb ohne Turboaufladung mit einer Hubraumbegrenzung von 2000ccm , ca. 200-300PS, mit vielen technischen Freiheiten. Youngtimer und aktuelle Fahrzeuge bilden eine ausgesprochen interessante Mischung. Hier treffen front- und heckangetriebene Fahrzeuge im direkten Vergleich aufeinander. Seit 2007 ist es auch erlaubt aktuelle Fahrzeuge auf Heckantrieb umzubauen. Diese Division nennt sich der Rallycross-Cup und soll sich in den kommenden Jahren etablieren.



Division 4 - Jung gegen Alt, FWD gegen RWD - die perfekte Mischung


Wolfgang Schörghuber Skoda Fabia 1,8T, Sven Förster Golf II GTI

2-Rad-angetriebene Tourenwagen mit oder ohne Turboaufladung und ohneHubraumbegrenzung, ca. 200-300PS, mit vielen technischen Freiheiten. Youngtimer und aktuelle Fahrzeuge bilden eine ausgesprochen interessante Mischung. Hier treffen front- und heckangetriebene Fahrzeuge im direkten Vergleich aufeinander.


Scene Start Finale Div4 in Greinbach 2010

(Sven Förster A, Wolfgang Schörghuber A, Klaus Freudentahler A)

© Foto RXI R.Kaiser,  Tetxt wurde uns von http://www.rallycross-dm.de zur Verfügung gestellt.