Harald Kleinhappl

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Rallycross Slomczyn  22. - 23. August 2009                                                 
Ergebnise DIVISION 1  DIVISION 1A  DIVISION 2  DIVISION 4

Ergebnisse und Bericht inkl. Fotos in der Galerie sind online !!!

Die teilweise fast 12 stündige Anreise unter glühender Hitze verlief für die österreichischen Rallycrosser ohne Probleme. Die Teams Höller, Ramler, Freudentahler, Strobl und Kopetzky haben das Fahrerlager bereits besiedelt und ihre mobilen Werkstätten aufgebaut. Für Freitag Abend steht nichts mehr am Programm, die Teams lassen den Anreisetag in gemütlicher Gesellschaft ausklingen.
 

Technische und adminstrative Abnahme:
 
Die Abnahmen sind für die österreichischen Rallycrosser in großen und ganzen ohne Probleme über die Bühne gegangen. Ramler und Freudentahler hatten keine Probleme.
Stobl und Höller mussten ihre Handschuhe nähen. Da sieht man was so ein Rennfahrer alles kann. Kopetzky hatte eine kleines Problem mit einem PVC Verbindungsstück in der Benzinleitung, wurde aber beim Zweiten Versuch als OK befunden.
Das Wetter ist so lala,  leichter Regen gemischt mit teilweise durchdringenden Sonnenstrahlen.
 
 

Division 1 :

Harsanyi konnte am freien Training nicht teilnehmen, Grund war ein Getriebeschaden schon nach dem abladen. (wurde natürlich gewechselt)

Höller fackelte im freien Fahren den Focus ab. Die Crew hatte alle Hände voll zu tun, und waren eigentlich nach einem gestrichenen Zeittraining zum 1 Vorlauf wieder startklar. Jedoch kam Lois um 2min. zu spät zum Vorstart. Höller ist für morgen guter Dinge.

 

 

Division 1A:

Kein Österreicher am Start!!!


Divison 2:

Nach verpatzten Start griff Strobl voll an, jedoch endete die Fahrt mit überhitzten Motor und letztendlich mit Platz 3.

Kopetzky fuhr im 1. Quali Lauf auf den hervorragenden 4. Rang

 

Division 4:

Wie zu erwarten deklassierte Klaus Freudenthalen die Konkurrenz und fuhr klare Bestzeit in seiner Klasse. Schon im Zeittraining ließ Klaus den Seat auf der für ihn unbekannten Strecke fliegen und konnte die Bestzeit auf sein Konto verbuchen.

 

Sonntag:
 
Division 1:
 
Zeiter Vorlauf: Erster Harsanyi, zweiter Ramler, dritter Höller. Im dritten Vorlauf ging für Höller die Pechsträne weiter, nach einer Kollision mit Gudziunas K. aus Litauen (Ford Puma) blieb sein Focus ca. 20 Meter vor der Zielflagge stehen. Ein abgestorbener Motor war die Ursache. Das war leider das aus für Höller und das Team machte sich gleich nach dem dritten Vorlauf auf die 12 stündige Heimreise.
Harsanyi konnte dicht gefolgt von Ramler das A Finale für sich entscheiden. Den Dritten Platz belegte Plastininas V. aus Litauen mit seinem Skoda Fabia.
 
 
Division 1A:
 
Start Ziel Sieg für Susta Stanislav, Bilek Petr führ auf den erfolgreichen 2 Platz, Veverka Vaclav wurde dritter. Es wurde angeblich in den vorderen Plätzen ein Protest eingelegt, leider fehlen mir die genauren Infos.
 
 
Division 2:
 
Sepp Strobl und Christian Kopetzky konnten bei den Vorläufen im vorderen drittel mitmischen. Im dritten Vorlauf hatte Sepp Strobl eine kleine Auseinandersetzung mit
Jaroslav Srut (CZ). Nach einer leichten Berührung am Heck drehte sich der Peugeot 206 des Tschechen ein und Sepp Strobl schob ihn einige Meter vor sich her.
Strobl hatte mit dem Tschechen aus dem letzten Rennen noch eine kleine Rechnung offen, das Manöver hatte für Strobl keine Folgen seitens der Rennleitung.
Castoral für einen wie von ihm gewohnt fehlerloses A Finale mit Start Ziel Sieg.
Wicik M. aus Polen für auf Platz zwei, Zoll L. belegt Platz drei. Die beiden Österreicher Strobl und Kopetzky führen auf die Plätze vier und fünf.


 

Division 4:
 
Im zweiten Vorlauf hatte Freudenthaler Probleme mit seinem Seat, der Motor begann gleich nach gut gelungenen Start zu stottern. Die Crew vom Freudenthaler hatten das Problem gleich im Griff, eine feuchte Steckverbindung der Motorelektronik war die Ursache. Im dritten Vorlauf konnte Tomas Hurt dicht gefolgt von Freudenthaler den Vorlauf für sich entscheiden. Die Pole fürs A Finale war somit für Hurt gesichert.
Nach einer Dezibelmessung bei neu aufgebauten C2 vom Hurt war er etwas zu laut und wurde auf den zweiten Startplatz zurückgereiht. Freudenthaler rutschte durch diese Aktion auf Pole und Skala blieb unverändert auf Startplatz drei. Hurt konnte nach einem fehlerlosen Lauf dicht gefolgt vom Freudenthaler das A Finale für sich entscheiden. Dritter wurde Tscheche Calda Jini.
Jan Skala hatte scheinbar seit dem letzten Crash in Sedlcany etwas Wind aus dem Segel genommen und belegte den vierten Platz.

 

Irrtümer vorbehalten Text: Kleinhappl Harald